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Speichertechnik

Energiespeicher

Je günstiger man den Strom mit einer eigenen Solarstromanlage produzieren kann und je teurer der Strom vom Energieversorger ist, desto attraktiver ist der Eigenverbrauch von Solarstrom. Das heißt also, dass man möglichst viel des eigenproduzierten Stroms selber verbrauchen sollte. Doch da Strom häufig nachts, abends oder zu Zeiten in denen der Sonnenstrom nicht ausreicht, benötigt wird, rücken Lösungen für die Speicherung von Solarstrom in den Fokus. Solch ein Solarstromspeicher ermöglicht es, den Eigenverbrauch und die Effektivität einer Photovoltaikanlage zu steigern und sichert zudem je nach Speicherart auch eine Notstromversorgung während eines Stromausfalls.

Daher bieten wir Ihnen für den entsprechenden Bedarf Speicherlösung von ausschließlich namenhaften Herstellern an.

Wie das Grundlegende Prinzip einer Solarstromanlage und eines Speichers funktioniert sehen Sie in der folgenden Grafik.

AZUR INDEPENDA



Zudem gibt es seit dem 1. Mai 2013 staatliche Zuschüsse für Investitionen mit einem modernen Energiespeicher. Genauere Informationen finden Sie hier. (PDF)

Unterschied der Speichertechniken

Wer sich für den Bau einer Solarstromanlage mit Solarstromspeicher interessiert muss sich auch der Frage stellen, welche Art von Speichertechnik kommt für einen selber infrage? Am häufigsten unterschieden wird grundsätzlich zwischen der Lithium- und Blei-Gel-Speichertechnik. Vorteile bei der Lithium-Speichertechnik sind, dass man im Gegensatz zur Blei-Gel-Speichertechnik eine längere Lebensdauer des Akkus sowie eine höhere Entladungstiefe besitzt. Somit ergibt sich bei gleicher brutto Speicherkapazität eine höhere Energieausbeute gegenüber der Blei-Gel-Speichertechnik. Die höheren Investitionskosten gegenüber eines Blei-Gel-Systems können das einzige Manko darstellen.

Unterschied AC- und DC-System

Außerdem sollte man sich neben der Art der Speichertechnik auch für die Art des Systems entscheiden. Ein DC-System ist ein Gleichspannungssystem und kann nur schwer in bestehende Anlagen eingebunden werden. Für die Planung einer neuen Anlage hat dieses System aber den Vorteile der geringeren Verluste, denn der produzierte Strom wird nur dann umgewandelt, wenn er auch benötigt wird. Ansonsten wird der Gleichstrom direkt ohne Umwandlung in den Speicher eingespeist.

Das AC-System kann für bestehende Anlagen ohne Probleme nachgerüstet werden. Jedoch hat dieses System den Nachteil, dass der produzierte Strom bevor er eingespeichert wird, vorerst in Wechselstrom gewandelt und dann zum Speichern wieder in Gleichstrom umgewandelt wird. Dieses führt zu höheren Verlusten des Systems.